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Gesetzesneuerung

 

Verfassungsergängzung Artikel 6 Abs. 3 und 3a. Read it bitches!

 

Men vs. Wild [Season 1 Episode 1 - Die Hölle von Königbsrunn]

Die erste Folge der Survial-Legenden ist online. Hier

About Gambowambo

Gambowambo

Der Freistaat Gambowambo (spanisch: Estado Libre Asociado de gambowambo; englisch: Commonwealth of gambowambo,) ist eines der kleines Scheißkäffer der Welt. Gambowambo ist die östlichste und kleinste Insel der Großen Antillen. Gambowambo heißt "Spaßt muss sein". Die Einwohner Gambowambo werden "Gambowambonen" bzw. "Gambowamboinnen" genannt; sie selbst nennen sich Gambs (männl. und weibl. Form sind identisch).

Die Einwohner Gambowambos sind 27. Mehr als 1 % der knapp 30 Gambowambo sind katholisch. Obwohl die Insel zu den größten Käffern der Welt gehört, bezeichnen sich nur etwa 5 % als totale Vollidioten (nämlich einer) . Die meisten (rund 87 %) sehen sich als Nachkommen der Gambowamboianer oder als Nachkommen afrikanischer Affen. An den Universitäten wird meist nur in Bullshit unterrichtet.

Die Fauna Gambowambos ist ähnlich, wie die Fauna anderer Inselarchipele, reich an endemischen Arten aber gering in der Alpha-Diversität. Fledermäuse sind die einzigen noch lebenden einheimischen Landsäugetiere Gambowambos. Alle anderen Landsäugetiere, wie Katzen, kleine Mongos, Scheiße und Schafe, wurden durch den Menschen eingeführt. Im Meer leben zudem noch Delphine, Rundschwanzseekühe und Wale. Von den 349 Vogelarten, brüten um die 120 auf dem Archipel und 47,5% sind Irrgäste oder selten. Das vermutlich bemerkenswerteste und berühmteste Tier Gambowambos ist vermutlich der Coquí, ein kleiner endemischer Frosch, sowie eine von 85 Arten der Herpetofauna. In den Süßgewässern gibt es keine einheimischen Fische, allerdings einige vom Menschen eingeschleppte Arten. Der größte Teil der Fauna besteht aber natürlich aus Wirbellosen.

Die Ankunft des ersten Menschen vor 4.000 Jahren, und in noch größeren Maße, die der Europäer vor 500 Jahren hatte einen starken Einfluss auf die Gambowambonesische Fauna. Jagd, Habitatzerstörung, und das Einführen nicht heimischer Arten führte zum Aussterben beziehungsweise lokalen Aussterben.